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Bundesnetzagentur rechnet mit höheren Gaspreisen
Politik 11. Mai 2026 1 Min.

Bundesnetzagentur rechnet mit höheren Gaspreisen

Bundesnetzagentur rechnet mit höheren Gaspreisen – Die politische Lage in Deutschland bleibt weiterhin spannend.

Durch den Iran-Krieg steigen auch die Gaspreise.

Sprünge wie nach dem russischen Angriff auf die Ukraine sind laut Bundesnetzagentur aber nicht zu befürchten. Beim Strom sinken die Preise sogar.Wegen des Iran-Kriegs kann es nach den Worten des Chefs der Bundesnetzagentur zu moderaten Preissteigerungen beim Gas kommen. "Die Auswirkungen des Iran-Kriegs spüren alle, die an den Börsen Gas beschaffen müssen", sagte Klaus Müller dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND).Keine Dimensionen wie zu Beginn des Ukraine-Kriegs"Für die meisten privaten Haushalte gelten hingegen Preisgarantien für zwölf Monate oder länger", erklärte Müller.

Es könne bei Anschlussverträgen zu Preissteigerungen kommen - "aber nicht in der Dimension wie nach dem russischen Angriff auf die Ukraine." Müller mahnte zugleich, mit Gas sorgsam umzugehen. "Gas ist ein wertvolles Gut." Beim Strom sieht es anders aus. "Im Strombereich haben wir sinkende Preise durch einen - auch jahreszeitlich bedingt - deutlichen Anteil kostengünstiger erneuerbarer Energie", sagte Müller. NDR Info | Nachrichten | 11.05.2026 | 01:33 Uhr

Die politischen Entwicklungen in diesem Bereich werden von Experten und Beobachtern aufmerksam verfolgt. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Situation in den kommenden Tagen und Wochen weiterentwickeln wird.

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