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++ Kuwait meldet Drohnenangriff aus dem Irak ++
Politik 24. April 2026 11 Min.

++ Kuwait meldet Drohnenangriff aus dem Irak ++

++ Kuwait meldet Drohnenangriff aus dem Irak ++ – Erneut gibt es wichtige Entwicklungen in der deutschen Politik.

Die Armee Kuwaits hat einen Drohnenangriff aus dem Irak gemeldet.

Eines der im Persischen Golf festsitzenden Schiffe von Hapag-Lloyd passierte nach Angaben des Unternehmens die Straße von Hormus. Kuwait meldet Drohnenangriff aus dem IrakKallas: Nuklearexperten an Iran-Gesprächen beteiligenIsrael greift Raketenabschussrampe der Hisbollah anTrump schließt Atomwaffen-Einsatz gegen Iran aus13:44 Uhr - UN-Büro sieht Hinweise auf Kriegsverbrechen im LibanonDas UN-Menschenrechtsbüro sieht Anzeichen für israelische Kriegsverbrechen im Libanon. Das Büro habe zahlreiche tödliche Angriffe auf Gesundheitspersonal und Journalisten dokumentiert, sagte Sprecher Thameen Al-Kheetan in Genf.

Am Mittwoch habe das israelische Militär nach Berichten Sanitäter bei Hilfeleistungen behindert, nachdem ein Journalist bei einem Angriff getötet und ein Fotograf verletzt worden war. "Medizinisches Personal, sei es militärisch oder zivil, sowie andere Zivilisten, darunter auch Journalisten, genießen nach dem humanitären Völkerrecht Schutz.", sagte der Sprecher. Israel warf der Hisbollah-Miliz am Nachmittag erneut vor, Krankenwagen und medizinische Teams als Tarnung zu missbrauchen, um Waffen und Kämpfer zu transportieren.

Die weiteren Details dazu: Die israelische Armee sagte in der Vergangenheit außerdem, sie ziele nicht auf Journalisten ab13:06 Uhr - Hisbollah nennt Waffenruhe wegen israelischer Angriffe "bedeutungslos"Angesichts anhaltender Angriffe Israels ist die Waffenruhe im Libanon nach den Worten eines Hisbollah-Mitglieds "bedeutungslos". Die von Iran unterstützte Miliz habe das Recht, auf israelische Angriffe zu reagieren, sagte Ali Fajjad. Es ist die erste Stellungnahme der Hisbollah auf die von US-Präsident Donald Trump angekündigte Verlängerung der Feuerpause um drei Wochen.

13:05 Uhr - Auch Bundesrat gibt grünes Licht für Tankrabatt Der Tankrabatt zur Entlastung der Autofahrer bei den hohen Spritpreisen kann zum 1. Nachdem zuvor der Bundestag dem Gesetzentwurf zugestimmt hatte, passierte dieser auch den Bundesrat. Die zu einer Sondersitzung zusammengetretene Länderkammer verzichtete darauf, dazu den Vermittlungsausschuss anzurufen.12:58 Uhr - Kuwait meldet Drohnenangriff aus dem Irak auf GrenzpostenDer Golfstaat Kuwait hat Drohnenangriffe aus dem benachbarten Irak auf zwei Grenzposten gemeldet.

Besonders interessant ist in diesem Zusammenhang: Bei den Angriffen an der nördlichen Grenze zum Irak seien zwei mit Sprengstoff beladene Drohnen eingesetzt worden, teilte die kuwaitische Armee am Freitag im Onlinedienst X mit. Verletzt worden sei niemand, es sei aber Sachschaden entstanden.12:29 Uhr - Bundestag beschließt Entlastungen für hohe SpritpreiseDer Bundestag hat den Tankrabatt zur Entlastung bei den Spritpreisen beschlossen. Damit werden die Steuern auf Diesel und Benzin von Anfang Mai bis Ende Juni um rund 17 Cent pro Liter gesenkt.Der Bundestag ebnete außerdem den Weg für eine steuerfreie Entlastungsprämie von bis zu 1000 Euro, die Arbeitgeber bis zum 30.

Juni 2027 zur Abfederung gestiegener Preise an Beschäftigte zahlen können.Beiden Maßnahmen muss noch der Bundesrat zustimmen - für den Tankrabatt ist am Mittag eine Sondersitzung geplant.11:53 Uhr - Dorf im Libanon bekommt zwei Kreuze nach SchändungNach der Kreuzschändung durch einen israelischen Soldaten hat das christliche Dorf Debel im Süden des Libanon doppelten Ersatz erhalten. Neben der israelischen Armee stiftete auch die Interimstruppe der Vereinten Nationen im Libanon (UNIFIL) ein Kreuz als Ersatz. Das bestätigten die päpstliche Nuntiatur in Harissa bei Beirut sowie UNIFIL auf Anfrage der Nachrichtenagentur KNA.

Folgendes ist außerdem wichtig zu wissen: Während das von der israelischen Armee gestiftete Kreuz laut Nuntiatur-Angaben mit seiner Höhe von etwa einem Meter nicht an der ursprünglichen Stelle aufgestellt werden konnte, entspricht das UNIFIL-Kreuz mit 2,50 Metern Größe dem zerstörten Kreuz. Es wurde bei einer Feier vom Nuntius, Erzbischof Paolo Borgia, gesegnet und am ursprünglichen Ort aufgerichtet. 11:24 Uhr - Zwischenfälle im Libanon trotz WaffenruheNach der Verlängerung der Waffenruhe im Krieg zwischen Israel und der libanesischen Hisbollah hat die israelische Armee in der Nacht im Südlibanon zwei Mitglieder der Miliz getötet.

Beide seien bei einem Angriff auf ein Haus in dem Ort Tulin ums Leben gekommen, hieß es aus libanesischen Sicherheitskreisen. Israels Militär teilte mit, der Angriff sei als Reaktion auf Raketenbeschuss der vom Iran unterstützten Hisbollah erfolgt. Die israelische Armee sagte, sie habe militärische Anlagen der Miliz in Tulin sowie in einem weiteren südlibanesischen Ort ins Visier genommen.

Darüber hinaus wurde bekannt: Die Hisbollah habe diese für Angriffe genutzt. Israel darf sich laut der aktuellen Waffenruhe-Vereinbarung gegen geplante, unmittelbar bevorstehende oder andauernde Angriffe verteidigen. 11:17 Uhr - Irans Außenminister telefoniert mit pakistanischen VermittlernDer iranische Außenminister Abbas Araghtschi hat mit pakistanischen Vermittlern telefoniert.

In separaten Gesprächen mit Pakistans Armeechef, Feldmarschall Asim Munir, und dem Außenminister des Landes, Ishaq Dar, seien "regionale Entwicklungen und Themen in Verbindung mit der Waffenruhe" besprochen worden, hieß es in einem Bericht der staatlichen Nachrichtenagentur Irna. Pakistan vermittelt in dem Konflikt.10:52 Uhr - Iran-Krieg: Ifo-Index sackt abDie Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im April wegen des Iran-Kriegs weiter deutlich verschlechtert. Das Ifo-Geschäftsklima fiel um 1,9 Punkte auf 84,4 Punkte, wie das Münchner Forschungsinstitut in München mitteilte.

Die Hintergründe im Detail: Analysten hatten einen erneuten Stimmungsdämpfer erwartet, waren aber im Schnitt nur von einem Rückgang auf 85,7 Punkte ausgegangen. Die vom Ifo-Institut befragten Unternehmen haben ihre aktuellen Geschäfte und die künftigen Erwartungen schlechter eingeschätzt. "Die Hoffnungen auf einen Aufschwung sind vorerst dahin", kommentierte Ifo-Präsident Clemens Fuest das Ergebnis der monatlichen Umfrage unter 9.000 Unternehmen.10:20 Uhr - Verlängerung der Waffenruhe - erster Schritt zum Frieden?Laut US-Präsident Trump soll die brüchige Waffenruhe zwischen Israel und dem Libanon um drei Wochen verlängert werden.

Ist das ein erster Schritt zu einem Friedensabkommen? Wie reagiert die Hisbollah? Die wichtigsten Fragen und Antworten.10:15 Uhr - Hapag-Lloyd-Schiff passiert Straße von HormusEines der im Persischen Golf festsitzenden Schiffe von Hapag-Lloyd hat nach Angaben des Unternehmens die Straße von Hormus passiert.

Was das konkret bedeutet: Das erklärte Hapag-Lloyd auf Anfrage der Nachrichtenagentur Reuters. Zum Zeitpunkt und den Umständen der Fahrt wollte sich das Unternehmen nicht äußern. Ursprünglich waren es sechs Schiffe mit 150 Seeleuten gewesen, die wegen der Blockade der Straße von Hormus im Golf feststeckten.

Jetzt seien es noch vier Schiffe mit rund 100 Crew-Mitgliedern, erklärte ein Hapag-Lloyd-Sprecher. Bei einem der Schiffe sei der Chartervertrag ausgelaufen, so dass es nicht mehr zur Hapag-Lloyd-Flotte gehöre. Wann mit einer Rückkehr der verbliebenen Schiffe zu rechnen ist, sei unvorhersehbar.

Ein genauerer Blick auf die Sachlage zeigt: Konzernchef Rolf Habben Jansen hatte am Donnerstag erklärt, die Seeleute seien gut versorgt mit Lebensmitteln und Frischwasser.09:26 Uhr - Macron: EU-Staaten hoffen auf "Stabilität" im Nahen OstenMehrere Staat- und Regierungschefs der EU haben bei ihrem Treffen in Zypern zu langfristigen Friedensbemühungen im Iran-Krieg aufgerufen. "Es liegt in unser aller Interesse, dass so schnell wie möglich wieder Stabilität einkehrt und die Volkswirtschaften der Welt zur Ruhe kommen", sagte Frankreichs Präsident Emmanuel Macron in Nikosia. 09:18 Uhr - Kallas: Nuklearexperten an Iran-Gesprächen beteiligenDie EU-Außenbeauftragte Kallas fordert, dass in die Gespräche mit Iran Nuklearexperten einbezogen werden sollten.

Sonst "werden wir am Ende einen gefährlicheren Iran haben", sagte sie. "Wenn es bei den Gesprächen nur um das Atomprogramm geht und keine Nuklearexperten mit am Tisch sitzen, dann werden wir am Ende ein Abkommen haben, das schwächer ist als das JCPOA", erklärte Kallas im Vorfeld eines informellen Gipfeltreffens der EU-Staats- und Regierungschefs auf Zypern."Und (wenn) die Probleme in der Region, die Raketenprogramme, die Unterstützung von Stellvertretern sowie hybride und Cyberaktivitäten in Europa nicht angesprochen werden, werden wir am Ende einen gefährlicheren Iran haben“, fügte sie hinzu.09:12 Uhr - Arabische Länder fordern Schutz heiliger Stätten JerusalemsMehrere arabische Länder haben Israel wiederholte Verstöße gegen den historischen und rechtlichen Status quo an muslimischen und christlichen heiligen Stätten in Jerusalem vorgeworfen. Die Stätten müssten geschützt und ihr Status gewahrt werden, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung der Außenminister Jordaniens, der Vereinigten Arabischen Emirate, Indonesiens, Pakistans, der Türkei, Saudi-Arabiens, Katars und Ägyptens, aus der die staatliche jordanische Nachrichtenagentur Petra zitiert.

Wie aus den aktuellen Berichten hervorgeht: Unter anderem verurteilten die Unterzeichner das Verhalten radikaler jüdischer Israelis, die wiederholt und unter dem Schutz der israelischen Polizei in provokanter Weise auf das Gelände des Haram al-Scharif (Tempelberg) eindrangen und israelische Flaggen hissten. Dies sei eine nicht hinnehmbare Provokation gegenüber Muslimen weltweit und verletze die Heiligkeit Jerusalems. 08:39 Uhr - Iran-Krieg lässt Kosten für Hausbauer steigenHausbauer müssen sich wegen des Iran-Kriegs auf deutliche höhere Kosten für ihr Eigenheim einstellen.

"Wir sehen fast überall Kostensteigerungen", sagt der Präsident des Verbands baugewerblicher Unternehmer Hessen, Thomas Reimann, der Deutschen Presse-Agentur. Das reiche von Stahl über Beton bis hin zu Dämmstoffen und Folien, die auf Rohöl basierten. Auch das Aufstellen von Kranen sei teurer geworden wegen höherer Dieselkosten bei der Anfahrt.

Dabei ist besonders hervorzuheben: "Insgesamt liegen die Baukosten um drei bis fünf Prozent höher als vor dem Iran-Krieg." Aussicht auf schnelle Besserung gebe es nicht. "Bauen wird nicht billiger werden." Selbst wenn die Rohölpreise am Weltmarkt zurückgingen, dürften Lieferanten zunächst bei ihren Preisen bleiben. 08:35 Uhr - Fragile Waffenruhe macht Anleger nervösDie Furcht vor einer erneuten militärischen Eskalation im Nahen Osten hat den Ölpreis angeschoben.

Das Nordseeöl Brent und das US-Öl WTI verteuerten sich in der Spitze um knapp zwei Prozent auf 107,02 beziehungsweise 97,60 Dollar je Fass. Anleger zweifelten daran, dass die aktuelle Waffenruhe im Iran-Krieg halten wird. 08:35 Uhr - Öl-Tanker unter falscher FlaggeEin von den USA in Asien beschlagnahmter Tanker, der mutmaßlich sanktioniertes iranisches Rohöl transportierte, ist nach Angaben Guyanas unter falscher Flagge gefahren.

Besonders interessant ist in diesem Zusammenhang: "Dieses Schiff ist nicht in Guyana registriert; daher ist die Registrierung falsch und betrügerisch", teilte die Seeverwaltungsbehörde des südamerikanischen Staats mit. Demnach habe das Schiff zuvor den Namen "Phonix" getragen, wie auch das US-Finanzministerium bei der früheren Verhängung von Sanktionen festgestellt habe. "Während sich der Name des Schiffes geändert hat, ist die International-Maritime-Organization-Nummer weiterhin in der internationalen Datenbank als PHONIX verzeichnet.

Es gibt keinen Eintrag dieses Schiffes oder Namens im Register Guyanas.07:20 Uhr - EU-Gipfeltreffen zur Lage in IranDie EU-Staats- und Regierungschefs beraten heute in Zypern mit Vertretern aus dem Nahen Osten und den Golfstaaten über die Lage in Iran. Es werden Ägyptens Präsident al-Sisi, der libanesische Präsident Aoun, Vertreter aus Syrien und Jordanien sowie der Generalsekretär des Golf-Kooperationsrates, al-Budaiwi, erwartet.04:24 Uhr - Rubio: Iranische Nationalmannschaft bei Fußball-WM willkommenDie US-Regierung hat sich von einem aus den USA kommenden Vorschlag distanziert, wonach das Nationalteam Italiens anstelle des Iran an der im Sommer unter anderem in den USA stattfindenden Fußball-Weltmeisterschaft teilnehmen soll. Niemand "aus den USA hat ihnen gesagt, dass sie nicht kommen können", sagte US-Außenminister Marco Rubio mit Blick auf die iranische Nationalmannschaft vor Journalisten im Oval Office.

Darüber hinaus wurde bekannt: Rubio warnte jedoch, die USA könnten Mitgliedern der iranischen Delegation die Einreise verweigern, sollten sie Verbindungen zu den iranischen Revolutionsgarden (IRGC) haben, die von Washington und mehreren anderen Regierungen als Terrororganisation eingestuft werden.04:16 Uhr - US-Gesandter vergleicht Hisbollah mit Steine werfendem KindDer US-Botschafter in Israel, Mike Huckabee, hat die vom Iran unterstützte Hisbollah-Miliz mit einem Steine werfenden Kind verglichen. "Die Menschen im Libanon und die Menschen in Israel sind Nachbarn, und sie wollen miteinander auskommen", sagte Huckabee, der bei den Gesprächen zwischen Vertretern von Israel und dem Libanon im Weißen Haus anwesend war. "Sie können miteinander auskommen", sagte er.

"Aber es ist wie bei Nachbarn, die ein schwieriges kleines Kind in der Nachbarschaft haben, das ständig Steine auf die Fenster aller wirft. Und wenn das Kind aufhört, Steine zu werfen, können die Nachbarn miteinander auskommen und tatsächlich anfangen, zusammenzuarbeiten." 04:12 Uhr - Israel greift Raketenabschussrampe der Hisbollah im Libanon anDas israelische Militär hat eigenen Angaben zufolge eine Raketenabschussrampe der vom Iran unterstützten Hisbollah-Miliz im Libanon angegriffen. Am Donnerstag habe die Hisbollah von dort aus Raketen auf Israel abgefeuert, die von der Luftabwehr abgefangen worden seien.

Besonders interessant ist in diesem Zusammenhang: Die Hisbollah bekannte sich zu dem Angriff. 04:02 Uhr - Trump schließt Atomwaffen-Einsatz gegen Iran ausUS-Präsident Donald Trump hat den Einsatz einer Atomwaffe gegen den Iran ausgeschlossen. "Nein, ich würde sie nicht einsetzen", sagte Trump am Donnerstag vor Journalisten im Weißen Haus.

"Warum sollte ich eine Atomwaffe einsetzen, wenn wir sie auf ganz konventionelle Weise auch ohne dezimiert haben?", fügte Trump hinzu. "Eine Atombombe sollte niemals von irgendjemandem eingesetzt werden dürfen", stellte der US-Präsident klar. 04:02 Uhr - Trump verkündet Verlängerung der Waffenruhe im LibanonDie aktuell geltende Waffenruhe zwischen Israel und dem Libanon soll nach Angaben von US-Präsident Donald Trump um drei Wochen verlängert werden.

Dabei ist besonders hervorzuheben: Das gab Trump auf seiner Plattform Truth Social bekannt.Das Erste | Tagesschau | 24.04.2026 | 01:08 UhrNDR Info | Nachrichten | 24.04.2026 | 03:30 UhrDas Erste | tagesschau | 24.04.2026 | 06:00 Uhrtagesschau24 | Nachrichten | 24.04.2026 | 11:00 Uhr

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