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++ Waffenruhe laut Trump weiterhin in Kraft ++
Politik 08. Mai 2026 8 Min.

++ Waffenruhe laut Trump weiterhin in Kraft ++

++ Waffenruhe laut Trump weiterhin in Kraft ++ – Erneut gibt es wichtige Entwicklungen in der deutschen Politik.

Trotz der neuen Angriffe zwischen Iran und den USA ist die Waffenruhe für US-Präsident Trump noch in Kraft.

Bei israelischen Angriffen im Libanon sind nach Behördenangaben mehrere Menschen getötet worden.Die wichtigsten Entwicklungen im Überblick:US-Behörden prüfen möglichen InsiderhandelTrump sieht Waffenruhe mit Iran weiterhin in KraftGefechte zwischen USA und Iran in der Straße von Hormus 13:06 Uhr - Rubio und Meloni besprechen Nahost-KriegUS-Außenminister Marco Rubio bemüht sich in Rom weiter, Streit wegen des Iran-Krieges beizulegen. Nach einem Besuch bei Papst Leo XIV. sprach er mit der italienischen Ministerpräsidentin Giorgia Meloni und Außenminister Antonio Tajani über die Lage im Nahen Osten.Tajani sagte, die Präsenz von US-Truppen in Europa sei für die Stärkung der NATO wichtig.

Italien sei bereit, seine Marine zu entsenden, um bei der Räumung von Minen in der von Iran praktisch blockierten Meerenge von Hormus zu helfen, sobald es einen dauerhaften Waffenstillstand gebe. "Ich glaube, dass die Dinge in die richtige Richtung gehen können", sagte Tajani. Er und Meloni haben wiederholt erklärt, ihr Land wolle sich nicht am Iran-Krieg beteiligen.12:07 Uhr - EU-Behörde bereitet Nutzung von US-Kerosin vorDie Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) hat angesichts drohender Kerosin-Engpässe den Weg für die Verwendung von Kerosin aus den USA geebnet.

Darüber hinaus wurde bekannt: "Eine mögliche Einführung von Jet A in Europa oder anderen Teilen der Welt würde keine Sicherheitsbedenken aufwerfen, sofern die Einführung ordnungsgemäß abgewickelt wird", erklärte die EASA. Der Flugzeugtreibstoff Jet A wird in den USA produziert und ist in Europa bisher nicht zugelassen. "Jet A wird täglich für Flüge aus den USA und Kanada sowie innerhalb dieser Länder verwendet", heißt es in einer Sicherheitsmitteilung der EASA.

Darin empfiehlt die Behörde, die Kraftstoffe nicht zu mischen und das Personal entsprechend zu schulen. Die seit Wochen anhaltende Blockade der Straße von Hormus hat zu einer Verknappung des Kerosinangebots geführt.09:24 Uhr - Status der Verhandlungen über Kriegsende unklarAngesichts der gegenseitigen Angriffe der USA und Irans ist es unklar, wie es mit den Vermittlungen für ein Kriegsende weitergeht. Beobachter hätten bereits gestern eine Reaktion Irans auf das Angebot der USA erwartet, berichtete ARD-Korrespondent Simon Riesche im ARD-Morgenmagazin.

Die weiteren Details dazu: Dazu sei es aber nicht gekommen. Es sei gut vorstellbar, dass dieser Deal aufgrund des unvorhersehbaren Kurses von US-Präsident Donald Trump noch platzt.09:01 Uhr - Deutsche Exporte steigen im März - trotz Krise im IranDie Ausfuhren „Made in Germany“ sind im März trotz des Iran-Kriegs im Vergleich zum Vormonat um 0,5 Prozent gestiegen. Auch der Vergleich zum März 2025 fiel mit einem Zuwachs um 1,9 Prozent positiv aus, wie das Statistische Bundesamt mitteilte.

Die Werte sind bereinigt um Kalender- und Saisoneffekte. Die Importe legten seit Februar um 5,1 Prozent und in der Jahresfrist um 7,2 Prozent zu. Den Exporten im Wert von 135,8 Milliarden Euro standen Importe im Wert von 121,5 Milliarden Euro gegenüber.

Wie aus den aktuellen Berichten hervorgeht: Daraus ergibt sich für den März ein Außenhandelsüberschuss 14,3 Milliarden Euro nach 19,6 Milliarden Euro im Februar. Wichtigster Auslandsmarkt blieben die USA. Exporte im Wert von 11,2 Milliarden Euro bedeuteten einen Rückgang um 7,9 Prozent im Vergleich zum Vormonat.

Gegenüber März 2025 fehlten sogar 21,4 Prozent. Auch die China-Exporte gingen um 1,8 Prozent zurück. Die deutschen Exporteure fanden ihre Kunden eher innerhalb der EU (+3,4 Prozent seit Februar) und in Großbritannien (+3,2 Prozent).

Besonders interessant ist in diesem Zusammenhang: Zuletzt hatte der Iran-Krieg für Unsicherheit in der deutschen Wirtschaft gesorgt und die Hoffnungen auf einen spürbaren Aufschwung zunichtegemacht.08:03 Uhr - "Fast täglich eine neue Wendung"Die gegenseitigen Angriffe zwischen Iran und den USA in der Straße von Hormus stellen die Waffenruhe auf eine neue Probe. Noch immer steht eine Antwort Teherans auf den jüngsten US-Vorstoß aus, einen Rahmen für Verhandlungen zu schaffen. Warum dieser Deal platzen kann, erklärt ARD-Korrespondent Simon Riesche.06:08 Uhr - Emirate melden Abwehr neuer iranischer LuftangriffeDie Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) sind eigenen Angaben zufolge erneut von Iran angegriffen worden.

Die Luftverteidigung wehre derzeit Raketen- und Drohnenangriffe aus Iran ab, teilte das Verteidigungsministerium mit. Die Katastrophenschutzbehörde rief die Bevölkerung auf der Plattform X dazu auf, an einem sicheren Ort zu bleiben und auf offiziellen Warnungen zu achten. Anwohner sollten herabfallende Trümmer nicht anfassen oder fotografieren und sich ihnen auch nicht nähern.

Ein genauerer Blick auf die Sachlage zeigt: Zu den Zielen der iranischen Angriffe gab es zunächst keine Informationen.Iran hatte den Golfstaat erstmals seit Beginn einer Waffenruhe vor rund vier Wochen am Montag und Dienstag wieder angegriffen. Die iranischen Streitkräfte hatten ihre Angriffe als Reaktion auf eine US-Initiative zur Öffnung der blockierten Straße von Hormus bezeichnet. US-Präsident Donald Trump setzte die Initiative dann am Dienstag wieder aus.04:43 Uhr - Medien: US-Ministerium prüft möglichen InsiderhandelDas US-Justizministerium untersucht Medienberichten zufolge eine Reihe von verdächtigen Transaktionen auf dem Ölmarkt, die kurz vor Ankündigungen von Präsident Donald Trump und anderen Regierungsvertretern getätigt wurden.

Dabei gehe es um mindestens vier Geschäfte, bei denen Händler während des Iran-Kriegs mehr als 2,6 Milliarden US-Dollar (rund 2,2 Mrd Euro) auf fallende Ölpreise gesetzt hätten, berichteten die US-Sender ABC News und NBC News unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Die Wetten seien jeweils kurz vor neuen Ankündigungen Trumps oder iranischer Regierungsvertreter platziert worden, hieß es. Auch die für Rohstoffgeschäfte zuständige Bundesbehörde Commodity Futures Trading Commission (CFTC) sei in die Ermittlungen involviert.

Was das konkret bedeutet: Laut ABC News hatten Händler im März mehr als 500 Millionen Dollar auf fallende Ölpreise gewettet, kurz bevor der US-Präsident die Verschiebung von angedrohten Angriffen auf das iranische Stromnetz bekanntgab. Im April gab es drei weitere Transaktionen, die nun untersucht würden. Eine Quelle betonte gegenüber NBC News, dass sich die Ermittlungen noch in einem frühen Stadium befänden und es bislang keine Beweise für strafbares Fehlverhalten gebe.02:57 Uhr - Trump sieht Waffenruhe mit Iran weiterhin in Kraft Trotz der neuen Angriffe zwischen Iran und den USA in der Straße von Hormus ist die Waffenruhe im Iran-Krieg laut US-Präsident Donald Trump weiterhin in Kraft.

Auf eine Journalistenfrage in Washington, ob die Feuerpause trotz der Angriffe noch gelte, antwortete Trump: "Ja." Die iranischen Angriffe auf US-Zerstörer in der Straße von Hormus bezeichnete er als "Bagatelle".Zuvor hatte das für die Golfregion zuständige Zentralkommando (Centcom) mitgeteilt, die US-Streitkräfte hätten Militäreinrichtungen von Iran angegriffen.00:54 Uhr - Libanon meldet Tote bei israelischen Angriffen Bei israelischen Angriffen im Süden des Libanon sind nach Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums mindestens zwölf Menschen getötet worden. Elf Menschen, darunter zwei Kinder, seien bei Bombenangriffen auf drei Ortschaften in der Region Nabatijah getötet worden, teilte das Ministerium mit. Bei einem Angriff in der Region Maradschajun wurde demnach ein Mitarbeiter eines der proiranischen Hisbollah-Miliz nahestehenden Rettungsdiensts getötet.

Die Hintergründe im Detail: April gilt eine Feuerpause zwischen Israel und dem Libanon. Dessen ungeachtet setzten Israel und die Hisbollah ihre gegenseitigen Angriffe fort. Beide Seiten werfen einander Verstöße gegen das Waffenruhe-Abkommen vor.00:27 Uhr - Irans UN-Botschafter drängt auf dauerhaftes KriegsendeIran knüpft eine freie Passage der Straße von Hormus nach Angaben seines UN-Botschafters Amir Saeid Iravani an ein Ende des Krieges und der US-Blockade.

Er betonte, Iran bleibe "uneingeschränkt bereit, den normalen Schiffsverkehr wiederherzustellen und die Freiheit der Schifffahrt in der Straße von Hormus sicherzustellen - vorausgesetzt, der Krieg wird dauerhaft beendet und die rechtswidrige Blockade aufgehoben". Dies sei die "einzige praktikable Lösung", sagte Iravani weiter. In einer Erklärung vor UN-Reportern kritisierte er die Vereinigten Staaten und verbündete Golfstaaten scharf für den Vorschlag einer Resolution, den er als "zutiefst fehlerhaften, einseitigen und politisch motivierten Resolutionsentwurf zur Lage in und um die Straße von Hormus" bezeichnete.

Dabei ist besonders hervorzuheben: Die Resolution des UN-Sicherheitsrats droht Iran mit Sanktionen oder anderen Maßnahmen, falls das Land die Angriffe auf Schiffe in der strategisch wichtigen Wasserstraße nicht einstellt, „illegale Gebühren“ nicht aussetzt und die Platzierung aller Minen in der Meerenge offenlegt.00:17 Uhr - Gefechte zwischen USA und Iran in der Straße von HormusDie USA und Iran haben sich in der Straße von Hormus trotz einer Waffenruhe gegenseitig attackiert. Das US-Militär teilte mit, es habe iranische Angriffe auf drei Kriegsschiffe der US-Marine abgewehrt und im Gegenzug "iranische Militäreinrichtungen ins Visier genommen, die für Angriffe auf US-Streitkräfte verantwortlich sind". Zu den Angriffen kam es, als Zerstörer der US-Marine die Straße von Hormus durchquerten, wie das für den Nahen Osten zuständige Regionalkommando (Centcom) des US-Militärs in den sozialen Medien mitteilte.

Die US-Streitkräfte hätten "unprovozierte iranische Angriffe" abgewehrt und mit Verteidigungsangriffen reagiert, hieß es. Das US-Militär erklärte, keines der Schiffe sei getroffen worden.Das iranische Militär bestätigte Angriffe auf US-Kriegsschiffe und machte dafür wiederum US-Attacken auf einen iranischen Öltanker verantwortlich.03:59 Uhr - Der Liveblog von Donnerstag zum NachlesenDas US-Außenministerium hat eine neue Gesprächsrunde zwischen Israel und dem Libanon angekündigt. Iran hat eine Beteiligung an einem Angriff auf ein südkoreanisches Schiff in der Straße von Hormus dementiert.Das Erste | tagesschau | 08.05.2026 | 00:05 UhrDas Erste | tagesschau | 08.05.2026 | 01:48 UhrDas Erste | Morgenmagazin | 08.05.2026 | 08:00 Uhr

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