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++ Netanjahu verurteilt Kruzifix-Schändung durch Soldaten ++
Politik 20. April 2026 16 Min.

++ Netanjahu verurteilt Kruzifix-Schändung durch Soldaten ++

++ Netanjahu verurteilt Kruzifix-Schändung durch Soldaten ++ – Die politische Lage in Deutschland bleibt weiterhin spannend.

Israels Premier Netanjahu hat "harte Maßnahmen" gegen einen Soldaten angekündigt, der ein Kruzifix im Libanon niedergerissen hat.

US-Vizepräsident JD Vance ist auf dem Weg nach Pakistan, um die Verhandlungen mit Iran fortzusetzen.Die wichtigsten Entwicklungen im Überblick:US-Vizepräsident Vance auf dem Weg nach Pakistan"Harte Maßnahmen" nach Kruzifix-Vorfall im LibanonChina kritisiert Beschlagnahmung von Tanker durch die USAIrans Außenministerium: Keine Gespräche mit USA geplantIsrael warnt vor Rückkehr in SüdlibanonIrans Teilnahme an Gesprächen weiter ungewiss17:43 Uhr - Luftfahrtbranche fordert Entlastungen wegen hoher KerosinpreiseDie Luftfahrtbranche fordert von der Politik Entlastungen wegen der hohen Kerosinpreise. Der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) nannte etwa eine temporäre Aussetzung des Emissionshandels für den EU-Luftverkehr sowie der Luftverkehrsteuer. "Der Konflikt in Nahost hat die größten Auswirkungen auf den internationalen, europäischen und nationalen Luftverkehr seit der Corona-Pandemie", warnte der Verband.

Der Kerosinpreis habe sich seit Beginn des Konfliktes mehr als verdoppelt, erklärte der BDL. Es brauche daher europäische und deutsche Maßnahmen, "um die Konnektivität Deutschlands aufrechtzuerhalten und weitere Schäden für Wirtschaft, Lieferketten und Tourismus abzuwenden". Die Entscheidung für eine Aussetzung des Emissionshandels oder eine Absenkung der dadurch entstehenden CO2-Kosten für Airlines müsste auf europäischer Ebene beschlossen werden.17:38 Uhr - EU-Außenminister diskutieren über Iran-KriegDie Außenministerinnen und Außenminister der EU treffen sich am Dienstagvormittag in Luxemburg, um über den Iran-Krieg und die Lage in der Ukraine zu beraten.

Wie aus den aktuellen Berichten hervorgeht: Spanien hat zudem angekündigt, bei dem Treffen erneut die Aufkündigung des EU-Assoziierungsabkommens mit Israel zur Debatte zu stellen, dem es Verstöße gegen das Völkerrecht vorwirft. Der scheidende ungarische Außenminister Peter Szijjarto wird nicht an dem Treffen teilnehmen. 17:34 Uhr - Libanons Präsident verteidigt Gespräche mit IsraelDer libanesische Präsident Joseph Aoun hat die geplanten Verhandlungen mit Israel gegen scharfe Kritik der pro-iranischen Hisbollah verteidigt.

Ziel der direkten Gespräche sei es, "die Kampfhandlungen zu stoppen, die israelische Besetzung der südlichen Regionen zu beenden und die (libanesische) Armee bis an die international anerkannte südliche Grenze" zu Israel zu entsenden, sagte Aoun. Der Libanon habe zwei Optionen: Entweder die Fortsetzung des Krieges mit all seinen humanitären, sozialen und wirtschaftlichen Folgen, "oder Verhandlungen, um diesem Krieg ein Ende zu setzen und dauerhafte Stabilität zu erreichen", sagte Aoun. Die pro-iranische Hisbollah-Miliz ist nicht in die Verhandlungen eingebunden und lehnt diese entschieden ab.17:01 Uhr - Merz bremst Erwartungen an SicherheitsratBundeskanzler Merz bremst angesichts der drohenden Energiekrise durch die Lage im Nahen Osten, die Erwartungen an den Nationalen Sicherheitsrat.

Was das konkret bedeutet: Er habe keine besondere Sitzung des Sicherheitsrates wegen der gegenwärtigen Lage auf den Energiemärkten einberufen, sondern lediglich darauf hingewiesen, dass das Gremium "auch für solche Krisen eingerichtet worden ist, die wir dann möglicherweise auch in den nächsten Tagen und Wochen weiter erwarten müssen", sagte der CDU-Politiker nach deutsch-brasilianischen Regierungskonsultationen in Hannover.16:58 Uhr - Neue Sanktionen der EU wegen Beeinträchtigung der SchifffahrtDie Europäische Union plant offenbar, die Kriterien ihrer Iran-Sanktionen zu erweitern und auch diejenigen einzubeziehen, die für die Blockade der Straße von Hormus verantwortlich sind. Das berichtete die Nachrichtenagentur Reuters. "Es gab eine politische Übereinkunft zwischen den Botschaftern, dass wir die Kriterien ändern würden, um auch Personen und Organisationen auf die Liste zu setzen, die für die Behinderung der Transportfreiheit in der Straße von Hormus verantwortlich sind", sagte einer der Diplomaten zu Reuters.Eine zweite diplomatische Quelle erklärte hingegen, der Europäische Auswärtige Dienst benötige noch einige Wochen, um neue Sanktionslisten gegen Iran vorzubereiten.16:49 Uhr - Straße von Hormus: Zurückweisung von 27 Schiffen durch USADas US-Militär hat seit Beginn der Blockade der Straße von Hormus 27 Schiffe angewiesen, umzukehren oder in einen iranischen Hafen zurückzukehren, teilte das US-Regionalkommando CENTCOM in einer Erklärung auf X mit.US-Präsident Trump sagte zudem, Israel habe ihn nicht zum Angriff auf den Iran überredet, nachdem Medienberichte aufgetaucht waren, wonach der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu Einfluss auf die Entscheidung des US-Präsidenten genommen habe.16:41 Uhr - Berichte: Friedensgespräche nun wohl doch mit IranIran erwägt jetzt doch eine neue Runde der Friedensgespräche mit den USA in Pakistan.

Die Regierung in Teheran stehe einer Beteiligung "positiv" gegenüber, sagte ein hochrangiger iranischer Insider der Nachrichtenagentur Reuters. Eine endgültige Entscheidung sei jedoch noch nicht gefallen. Vorausgegangen waren Bemühungen der Regierung in Islamabad, die US-Blockade iranischer Häfen zu beenden, die bislang als Haupthindernis für eine Rückkehr des Iran an den Verhandlungstisch galt.

Dabei ist besonders hervorzuheben: Der Insider erklärte, Pakistan unternehme Anstrengungen, um die Blockade aufzuheben und die iranische Teilnahme sicherzustellen. 16:29 Uhr - Argentiniens Präsident unterstützt Israel und USA Der argentinische Präsident Milei stellt sich im Konflikt mit dem Iran klar auf die Seite Israels und der USA. In Israel war Milei zuvor mit der "Ehrenmedaille des Präsidenten" ausgezeichnet worden, die ihm Israels Präsident Herzog bei einer Zeremonie in Jerusalem verlieh.

Herzog würdigte ihn als engen Freund Israels. Es ist Mileis dritter Besuch in Israel innerhalb zweier Jahre. Bei einem Treffen mit Premierminister Netanjahu wurde die Einrichtung einer direkten Flugverbindung zwischen Tel Aviv und Buenos Aires angekündigt.

Die Hintergründe im Detail: Zudem unterzeichneten beide Seiten mehrere strategische Abkommen. Milei bekräftigte außerdem seine Absicht, die argentinische Botschaft künftig in Jerusalem zu eröffnen. Dieser Schritt ist international umstritten.

16:16 Uhr - USA: Bilder der Frachter-Übernahme veröffentlichtDas US-Regionalkommando CENTCOM hat zwei Videos veröffentlicht, die zum einen zeigen sollen, wie das iranische Schiff vor den Schüssen gewarnt wird. Und zum anderen zeige, wie Marinesoldaten ihr Schiff verlassen und das iranische Schiff entern. Die britische BBC hatte dieses Video bereits veröffentlicht.US-Streitkräfte hatten im Rahmen der Seeblockade ein unter iranischer Flagge fahrendes Frachtschiff im Persischen Golf abgefangen.

Folgendes ist außerdem wichtig zu wissen: Iran hatte dies einen Verstoß gegen die Waffenruhe genannt und kündigte Vergeltung an.16:02 Uhr - Vance auf dem Weg nach IslamabadEntgegen früheren Äußerungen von US-Präsident Donald Trump wird Vizepräsident JD Vance nun doch in einigen Stunden in Islamabad landen, um die Verhandlungen mit Iran fortzusetzen. Das sagte Trump der New York Post und widersprach damit frühere Aussagen. Vance wird von einer Delegation begleitet, der auch Trumps Gesandter Steve Witkoff und sein Schwiegersohn Jared Kushner angehören.

Trump sagte dem Blatt, er sei bereit zu einem Treffen mit den iranischen Anführern, falls es Fortschritte in den Verhandlungen gebe. 16:02 Uhr - "Harte Maßnahmen" nach Kruzifix-Vorfall im LibanonDer israelische Premierminister Benjamin Netanjahu hat "harte Maßnahmen" gegen einen Soldaten angekündigt, der ein Kruzifix im Süden des Libanon niedergerissen hat. "Ich war fassungslos und traurig, als ich erfuhr, dass ein IDF-Soldat eine katholische Ikone im Südlibanon beschädigt hat", schrieb Netanjahu im Onlinedienst X.

Besonders interessant ist in diesem Zusammenhang: "Militärermittler nehmen eine strafrechtliche Untersuchung vor und werden dementsprechend harte Maßnahmen gegen den Täter ergreifen", fügte Netanjahu hinzu. Ein Bild der Zerstörungsaktion hatte im Internet für Wut und Entsetzen gesorgt: Das Foto zeigt einen israelischen Soldaten, der mit einem großen Hammer auf den Kopf einer Jesus-Figur einschlägt, die offenbar schon zuvor vom Kreuz gerissen worden war. Das Kruzifix befand sich im früher vorwiegend von Christen bewohnten Dorf Debl, das in unmittelbarer Nähe zur israelischen Grenze liegt.

Der "Vorfall" werde "sehr ernst" genommen, erklärte die Armee im Onlinedienst X. Das Verhalten des Soldaten stehe im "Widerspruch zu den Werten, die von den Angehörigen des Militärs erwartet werden". Die Armee arbeite mit der Gemeinde zusammen, "um die Statue wieder zurück an ihren Platz zu bringen".

Ein genauerer Blick auf die Sachlage zeigt: 14:59 Uhr - Iran wirft USA Verstoß gegen Feuerpause vorDer Sprecher des iranischen Außenministeriums, Ismail Baghai warf den USA vor, es "nicht ernst mit der Diplomatie" zu meinen. Baghai verwies auf "eindeutige Verstöße" seitens der USA gegen die Feuerpause. Konkret nannte er einen US-Angriff auf ein Frachtschiff und die Seeblockade iranischer Häfen - sowie die Lage im Libanon, wo die pro-iranische Hisbollah sich trotz einer seit Freitag geltenden separaten Waffenruhe zwischen Beirut und Israel Gefechte mit der israelischen Armee liefert.

Die USA werfen dem Iran ihrerseits massive Verstöße gegen die Waffenruhe vor - darunter mit Angriffen am Samstag, die sich laut US-Präsident Trump gegen ein französisches und ein britisches Schiff richteten, sowie mit der erneuten Blockade der Straße von Hormus. Der Iran hat die für den Welthandel immens wichtige Meerenge seit Kriegsbeginn weitestgehend gesperrt. Derweil brachte die US-Armee einen iranischen Frachter im Golf von Oman unter ihre Kontrolle.

Darüber hinaus wurde bekannt: Teheran kündigte daraufhin Vergeltung an.14:47 Uhr - Iran will sich "ernst genommen" fühlenHinter den Unstimmigkeiten darüber, ob Irans Führung an den Gesprächen teilnimmt, könnte auch noch eine andere Komponente liegen: Nach Einschätzungen von ARD-Korrespondent Benjamin Weber will sich Iran - vor allem international - von den USA "ernst genommen fühlen". Das sagte Weber am Nachmittag bei tagesschau24. Kurz vor dem Ende der zweiwöchigen Waffenruhe im Iran-Krieg herrscht weiter Ungewissheit über die Fortsetzung der Friedensverhandlungen.

13:58 Uhr - Pakistans Innenminister trifft Diplomaten aus USA und IranPakistans Innenminister hat bei zwei verschiedenen Treffen diplomatische Vertreter aus dem Iran und den USA empfangen. Dabei sei unter anderem über die Sicherheit in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad vor einer möglichen zweiten Verhandlungsrunde gesprochen worden, hieß es in einer Mitteilung. "Wir beten für den Erfolg der zweiten Verhandlungsrunde in Islamabad", sagte Minister Mohsin Naqvi demnach bei einem Treffen mit der Geschäftsträgerin der US-Botschaft, Natalie A.

Die weiteren Details dazu: Baker.Pakistan vermittelt im Konflikt zwischen den USA und dem Iran. Vor gut einer Woche waren in Islamabad hochrangige Delegationen aus Washington und Teheran für Verhandlungen zusammengekommen. 13:41 Uhr - Katar: Wiederaufnahme von Flugbetrieb für auswärtige AirlinesIn Katar soll erstmals seit Beginn des Iran-Kriegs der Flugbetrieb am Hauptstadtflughafen in Doha für ausländische Airlines wieder anlaufen.

Die Luftfahrtbehörde des Golfstaates erklärte, dass der Betrieb schrittweise wieder aufgenommen werden soll. Katar hatte den Flugverkehr infolge der US-israelischen Angriffe gegen den Iran und der iranischen Gegenangriffe eingestellt. März wurde der Flugverkehr in begrenztem Umfang und nur für Flüge der nationalen Fluggesellschaft Qatar Airways wieder aufgenommen.

Dabei ist besonders hervorzuheben: 11:51 Uhr - Pakistan: diplomatische Kontakte intensiviertPakistan hat seine diplomatischen Kontakte zu den USA und Iran seit gestern deutlich intensiviert, wie es aus Regierungskreisen hieß. Ziel sei es, die Gespräche zwischen Washington und Teheran möglichst schnell fortzusetzen - vielleicht schon am Dienstag, berichtet ARD-Korrespondentin Franziska Amler aus Neu-Delhi. 11:28 Uhr - China kritisiert Beschlagnahmung von Tanker durch die USAChina hat die Beschlagnahmung eines unter iranischer Flagge fahrenden Tankers durch die USA kritisiert.

Ein Sprecher des Außenministeriums, Guo Jiakun, sagte, die Straße von Hormus sei eine internationale Wasserstraße. Die ungehinderte Durchfahrt von Schiffen liege im gemeinsamen Interesse der Staaten der Region und der internationalen Gemeinschaft. "Wir hoffen, dass alle Beteiligten verantwortungsbewusst handeln, das Waffenruheabkommen einhalten und eine Eskalation der Spannungen oder eine Verschärfung der Konflikte vermeiden", sagte der Sprecher.09:55 Uhr - Irans Außenministerium: Aktuell keine Verhandlungen geplantDer Iran hat eigenen Angaben zufolge noch keine Entscheidung über weitere Verhandlungen mit den USA getroffen.

Ein genauerer Blick auf die Sachlage zeigt: "In dieser Hinsicht wurde keine Entscheidung getroffen", sagte Außenamtssprecher Ismail Baghai bei einer Pressekonferenz in Teheran. Eine weitere Verhandlungsrunde sei aktuell nicht geplant.09:20 Uhr - Iran meldet mehr als 3.300 Tote seit KriegsbeginnIm Krieg mit Israel und den USA sind in Iran nach offiziellen Angaben mehr als 3.300 Menschen getötet worden. Der Chef der iranischen Organisation für Rechtsmedizin, Abbas Masdschedi, sprach von mindestens 3.375 Todesopfern.

Wie viele davon Zivilisten und Angehörige der Sicherheitskräfte sind, sagte Masdschedi nicht.09:04 Uhr - Irans Präsident betont Misstrauen gegenüber USALaut Irans Präsident Massud Peseschkian müssten alle rationalen und diplomatischen Wege genutzt werden, um die Spannungen mit den USA abzubauen. Gleichzeitig betonte er laut der staatlichen Nachrichtenagentur IRNA, dass Wachsamkeit und Misstrauen im Umgang mit Washington eine "unbedingte Notwendigkeit" seien. 09:01 Uhr - Wieder Zwischenfälle im Libanon trotz WaffenruheIsraels Armee hat eigenen Angaben zufolge trotz der Waffenruhe in der Nacht im Südlibanon eine Raketenabschussrampe angegriffen.

Besonders interessant ist in diesem Zusammenhang: Diese sei feuerbereit und eine "direkte Bedrohung für die Ortschaften in Nordisrael" sowie für Soldaten gewesen, teilte das israelische Militär am Morgen mit.Die Armee werde sich weiterhin gegen Gefahren verteidigen und Sicherheit für israelische Zivilisten und Soldaten gewährleisten, hieß es in einer Erklärung weiter. Laut der vom US-Außenministerium veröffentlichten Waffenruhe-Vereinbarung zwischen Israel und dem Libanon darf Israel alle notwendigen Maßnahmen zur Selbstverteidigung gegen geplante, unmittelbar bevorstehende oder andauernde Angriffe ergreifen. 08:59 Uhr - Außenhandel mit Iran geht zurückDer Außenhandel mit Iran ist im vergangenen Jahr weiter zurückgegangen.

Die Exporte aus Deutschland sanken vom Vorjahr um ein knappes Viertel auf 961,6 Millionen Euro, wie das Statistische Bundesamt berichtete. Ausgeführt wurden vor allem Maschinen sowie pharmazeutische und chemische Erzeugnisse. Umgekehrt kamen aus Iran Importe im Wert von 234,5 Millionen Euro, eine leichte Steigerung um 1,7 Prozent zum Vorjahr.

Besonders interessant ist in diesem Zusammenhang: Fast zwei Drittel der Einfuhren waren Nahrungsmittel mit Pistazien an der Spitze. Darauf folgten pharmazeutische Erzeugnisse und Textilien wie zum Beispiel Teppiche. Damit liegt der Iran auf der Liste der wichtigsten Handelspartner auf Rang 72.

Vor dem Inkrafttreten umfassender US-Sanktionen im Jahr 2018 war es noch der 51. 08:35 Uhr - Israels Außenminister entschuldigt sich für Zerstörung von Jesus-FigurIsraels Außenminister Gideon Saar hat sich für die Zerstörung einer Jesus-Figur durch einen israelischen Soldaten im Libanon entschuldigt. "Diese schädliche Tat widerspricht vollkommen unseren Werten", erklärte Saar.

Wie aus den aktuellen Berichten hervorgeht: "Wir entschuldigen uns für diesen Vorfall bei allen Christen, deren Gefühle dadurch verletzt wurden." Gestern war ein Bild in Sozialen Medien veröffentlicht worden, das einen israelischen Soldaten zeigen soll, der im Libanon einer gestürzten Jesus-Figur mit einer Axt auf den Kopf schlägt. Israels Armee bestätigte die Echtheit des Materials und kündigte Konsequenzen an. Die Armee habe "kein Interesse daran, zivile Infrastruktur, inklusive religiöser Gebäude oder Symbole, zu zerstören", hieß es.

Die christliche Gemeinschaft, zu der das Kruzifix gehörte, solle bei dessen Wiederherstellung unterstützt werden. Etwa ein Drittel der libanesischen Bevölkerung bekennt sich zum Christentum. 08:23 Uhr - Iran lässt zwei Männer nach Spionagevorwürfen hinrichtenIrans Justiz hat zwei Männer nach Spionagevorwürfen hinrichten lassen.

Darüber hinaus wurde bekannt: Die Exekution erfolgte im Morgengrauen, wie die mit der Justiz verbundene Nachrichtenagentur Misan berichtete. Ein Revolutionsgericht in der Großstadt Karadsch bei Teheran hatte das Urteil gesprochen. Irans Justiz warf den beiden Männern vor, für den israelischen Auslandsgeheimdienst Mossad spioniert zu haben.

Wann sie festgenommen wurden und wann das Urteil fiel, blieb zunächst unklar.Menschenrechtsgruppen kritisieren seit Jahren die rigorose Anwendung der Todesstrafe in Iran und werfen den Behörden vor, Hinrichtungen auch als Mittel der Einschüchterung zu nutzen.07:42 Uhr - Vizepräsident: Blockade von iranischem Öl hat Folgen für die WeltDer Erste Vizepräsident Irans, Mohammed-Resa Aref, hat ein Ende der Blockade iranischer Ölausfuhren gefordert. Die weltweiten Treibstoffpreise könnten sich nur stabilisieren, wenn der wirtschaftliche und militärische Druck auf iranische Ölexporte aufhöre, erklärte er auf der Plattform X. Man könne nicht die iranischen Ausfuhren beschränken und gleichzeitig erwarten, dass andere uneingeschränkt sicher seien.

Ein genauerer Blick auf die Sachlage zeigt: "Die Wahl ist klar: Entweder ein freier Ölmarkt für alle oder das Risiko erheblicher Kosten für alle."07:12 Uhr - Teilnahme Irans an Gesprächen in Pakistan ungewissNoch immer ist unklar, ob iranische Vertreter an den von den USA angekündigten Gesprächen heute in Islamabad teilnehmen. Eine offizielle Absage von iranischer Seite gebe es nicht, berichtete ARD-Korrespondent Benjamin Weber. Die staatliche Nachrichtenagentur IRNA habe gemeldet, dass Iran nicht an den Gesprächen teilnehmen werde.

Begründung: überzogene Forderungen der USA.07:17 Uhr - Israels Militär warnt Zivilisten vor Rückkehr in SüdlibanonDas israelische Militär hat die Bewohner im Südlibanon davor gewarnt, sich südlich einer bestimmten Linie von Dörfern zu bewegen oder sich dem Fluss Litani zu nähern. Die israelischen Streitkräfte blieben während der geltenden Waffenruhe in dem Gebiet stationiert, teilte das Militär mit. Grund seien anhaltende Aktivitäten der Hisbollah-Miliz.

Ein genauerer Blick auf die Sachlage zeigt: Militärsprecher Avichay Adraee rief die Zivilbevölkerung zudem dazu auf, wegen Sicherheitsrisiken bis auf Weiteres nicht in mehrere Grenzdörfer zurückzukehren. 06:39 Uhr - US-Militär entert iranisches FrachtschiffDie US-Marine hat ein iranisches Frachtschiff angegriffen und unter ihre Kontrolle gebracht. Über sechs Stunden hinweg habe das US-Militär Warnungen ausgesprochen, denen die Besatzung jedoch nicht nachgekommen sei, teilte das US-Regionalkommando Centcom mit.

Das Kriegsschiff "USS Spruance" habe die Besatzung daraufhin aufgefordert, den Maschinenraum zu räumen, und dann mit mehreren Schüssen den Schiffsantrieb außer Gefecht gesetzt. Das oberste iranische Militärkommando kündigte Vergeltung an und sprach von "Piraterie", wie staatliche iranische Medien berichten.04:43 Uhr - US-Delegation mit Vance zu Iran-Verhandlungen in Islamabad erwartetVor dem Auslaufen der zweiwöchigen Waffenruhe zwischen den USA und Iran wird eine US-Delegation mit Vizepräsident JD Vance an der Spitze ab heute zu neuen Verhandlungen in Pakistan sein. US-Präsident Donald Trump will dem Iran nach eigenen Angaben einen "vernünftigen Deal" anbieten.

Die weiteren Details dazu: Teheran plant iranischen Staatsmedien zufolge jedoch vorerst keine Teilnahme an neuen Verhandlungen.00:31 Uhr - Straße von Hormus geschlossen - Ölpreise ziehen kräftig anDie erneute Schließung der Straße von Hormus treibt die Ölpreise um mehr als sieben Prozent in die Höhe. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent verteuert sich um 7,26 Prozent auf 96,94 Dollar. Der Preis für US-Leichtöl WTI steigt um 7,24 Prozent auf 89,92 Dollar.

Die USA und der Iran werfen sich gegenseitig vor, durch Angriffe auf Schiffe gegen eine Waffenruhe verstoßen zu haben.08:18 Uhr - Der Liveblog von Sonntag zum NachlesenDas US-Militär hat nach den Worten von Präsident Trump ein iranisches Frachtschiff im Golf von Oman beschlagnahmt. Teheran dementiert laut einem Bericht der Staatsagentur IRNA ein Treffen mit US-Vertretern in Islamabad.Das Erste | Tagesschau in 100 Sekunden | 20.04.2026 | 01:41 UhrDas Erste | ARD-Morgenmagazin | 20.04.2026 | 07:00 Uhrtagesschau24 | Nachrichten | 20.04.2026 | 09:00 Uhrtagesschau24 | Nachrichten | 20.04.2026 | 11:00 UhrRBB24 Inforadio | Nachrichten | 20.04.2026 | 11:20 UhrDas Erste | tagesschau | 20.04.2026 | 14:00 Uhrtagesschau24 | Nachrichten | 20.04.2026 | 14:00 UhrDas Erste | tagesschau | 20.04.2026 | 17:00 Uhr

Politische Analysten sehen in dieser Entwicklung einen wichtigen Wendepunkt. Die Debatte darüber dürfte in den kommenden Wochen an Intensität gewinnen.

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