"Für Iran tickt die Uhr" – Erneut gibt es wichtige Entwicklungen in der deutschen Politik.
Die diplomatischen Bemühungen im Iran-Krieg sind festgefahren.
Nun hat US-Präsident Trump dem Regime in Teheran erneut mit scharfen Worten gedroht. Sollte sich Iran nicht bewegen, werde "von ihnen nichts mehr übrig bleiben".US-Präsident Donald Trump hat Iran inmitten der festgefahrenen diplomatischen Bemühungen mit Zerstörung gedroht. "Für Iran tickt die Uhr, und sie sollten sich besser schnell bewegen, sonst wird von ihnen nichts mehr übrig bleiben", schrieb der Republikaner auf seiner Plattform Truth Social.
"Die Zeit drängt."Mit ähnlich drastischen Worten hatte Trump Iran bereits Anfang April gedroht. "Eine ganze Zivilisation wird heute Nacht sterben und niemals wieder zum Leben erweckt werden", erklärte er am 7. Einen Tag später trat eine Waffenruhe in Kraft, die der US-Präsident später auf unbestimmte Zeit verlängerte.
Wie aus den aktuellen Berichten hervorgeht: Bislang keine dauerhafte Lösung in SichtEine dauerhafte Lösung für den Konflikt und seine massiven wirtschaftlichen Folgen gibt es bisher aber nicht. Die iranische Antwort auf einen US-Vorschlag zur Beendigung des Kriegs bezeichnete Trump kürzlich als "Müll". Der mangelnde Fortschritt bei den diplomatischen Bemühungen für ein Ende des Krieges sorgt in Washington zunehmend für Frust.Die Waffenruhe hänge nur noch am seidenen Faden, sagte Trump am vergangenen Montag.
Auch nach Trumps Reise nach Peking in dieser Woche war zunächst unklar, ob sein Besuch Chinas - einem wichtigen Verbündeten Irans - ein Kriegsende in irgendeiner Form näher gebracht hat.NDR 2 | Nachrichten | 17.05.2026 | 23:00 Uhr
Politische Analysten sehen in dieser Entwicklung einen wichtigen Wendepunkt. Die Debatte darüber dürfte in den kommenden Wochen an Intensität gewinnen.
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