++ Arabische Liga fordert Reparationen von Iran ++ – Die politische Lage in Deutschland bleibt weiterhin spannend.
Die Golfstaaten verlangen von Iran finanzielle Wiedergutmachung für Kriegsschäden.
Die iranischen Revolutionsgarden haben nach eigenen Angaben mehrere Schiffe in der Straße von Hormus angegriffen.Die wichtigsten Entwicklungen im Überblick:Iran meldet Beschlagnahme von zwei SchiffenArabische Länder fordern Reparationen von IranLondon: Irans Revolutionsgarde feuert auf FrachtschiffVerlängerte Waffenruhe stoppt Ölpreis-Anstieg kaumMilitärs planen Einsatz zur Sicherung der Straße von HormusIran fordert UN-Reaktion nach US-Angriff auf Frachter12:32 Uhr - Iran meldet Beschlagnahme von zwei SchiffenDie iranische Revolutionsgarde hat laut einem Bericht des staatlichen Fernsehens zwei Schiffe in der Straße von Hormus angegriffen und unter ihre Kontrolle gebracht. Die Schiffe würden nun nach Iran gebracht, hieß es in dem Bericht.Bei den Schiffen handelte es sich den Angaben zufolge um die "MSC Francesca" und die "Epaminondas". Die USA hatten zuvor zwei iranische Schiffe beschlagnahmt.
Halbamtliche iranische Nachrichtenagenturen berichteten außerdem, die Revolutionsgarde habe ein drittes Schiff in der Straße von Hormus angegriffen. 12:32 Uhr - Arabische Länder fordern Schadensersatz von IranDie arabischen Länder fordern von Iran Reparationen für die im Krieg entstandenen Schäden und Verluste. Teheran sei zu solchen Zahlungen dem Völkerrecht nach verpflichtet, heißt es in einer Erklärung der Arabischen Liga nach einem virtuellen Treffen.
Folgendes ist außerdem wichtig zu wissen: Als Vergeltung für die Militärschläge der USA und Israels in Iran griff das Land seit Kriegsbeginn Ende Februar mit Tausenden Raketen, Drohnen und Marschflugkörpern die Golfstaaten an. Dabei kamen US-Einrichtungen, wie etwa Botschaften und Militärstützpunkte, aber auch zivile Ziele wie Flughäfen und Wohngegenden unter Beschuss. Die meisten der Angriffe wurden in den Vereinigten Arabischen Emiraten und Kuwait gemeldet.
11:49 Uhr - Militärplaner beraten über Schutz der Straße von HormusGroßbritannien und Frankreich sprechen mit Militärplanern aus rund 30 Staaten über Einzelheiten eines Einsatzes für Sicherheit in der Meerenge von Hormus - falls und sobald die wichtige Schifffahrtsroute wieder geöffnet wird. Bei dem zweitägigen Treffen in einem Kommandozentrum bei London gehe es darum, "einen diplomatischen Konsens in einen detaillierten militärischen Plan zu übersetzen", erklärte der britische Verteidigungsminister John Healey. Der Plan sieht einen internationalen Einsatz vor, der Handelsschiffe schützen, Minen räumen und die Lage beruhigen soll.
Darüber hinaus wurde bekannt: Bedingung dafür ist aber, dass im US-israelischen Krieg gegen Iran eine nachhaltige Waffenruhe vereinbart wird. Mehrere Länder, darunter auch Deutschland, haben Schiffe und Drohnen zur Minenräumung zugesagt. 11:16 Uhr - Irans Revolutionsgarde zeigte wieder Raketen Die iranische Revolutionsgarde hat bei Demonstrationen im ganzen Land ihre Kampfbereitschaft gezeigt, indem sie bei Kundgebungen Raketen und deren Abschussvorrichtungen zur Schau stellte.
Staatsmedien berichteten über Demonstrationen in Ahwas, Arak, Bandar Abbas, Buschehr, Kerman, Täbris, Teheran, Ghom und Sandschan. Einige der gezeigten Raketentypen verschießen Streumunition, die während des Krieges wiederholt gegen Israel eingesetzt wurde, um die Luftverteidigung des Landes zu umgehen. Es war das erste Mal seit Beginn der Waffenruhe vor knapp zwei Wochen, dass die Revolutionsgarde solche Geschosse zeigten.
Besonders interessant ist in diesem Zusammenhang: Die USA und Israel hatten einen Großteil ihrer Luftangriffe geflogen, um das iranische Arsenal an ballistischen Raketen zu dezimieren. 10:58 Uhr - Berichte über Verletzte nach Siedlergewalt im WestjordanlandIm Norden des Westjordanlands hat es palästinensischen Berichten zufolge durch Brände in der Nacht mehrere Verletzte gegeben. Acht Palästinenser, darunter ein Kleinkind, seien behandelt worden, die meisten wegen einer Rauchvergiftung, hieß es in palästinensischen Medien.
Eine Person habe auch Verbrennungen erlitten. Israelische Siedler hätten in einem palästinensischen Dorf in der Nähe der Stadt Nablus Autos in Brand gesetzt und auch versucht, ein Haus anzuzünden, berichte unter anderem die palästinensische Nachrichtenagentur Wafa. Israels Armee sagte auf Anfrage, sie gehe den Berichten nach.
Was das konkret bedeutet: Die israelische Zeitung Times of Israel berichtete, keiner der beteiligten Siedler sei bislang festgenommen worden. Der israelische Generalstabschef Ejal Zamir hatte die Angriffe radikaler Siedler auf Palästinenser im März zwar als "moralisch und ethisch inakzeptabel" verurteilt. Den israelischen Sicherheitskräften wird jedoch immer wieder vorgeworfen, sie gingen nicht entschlossen genug gegen die Gewalt der Siedler vor oder stellten sich sogar auf deren Seite.
10:58 Uhr - Iran hat "hoch gepokert - und für den Moment gewonnen"Katharina Willinger, ARD-Studio Istanbul, zur Taktik des iranischen Regimes.10:25 Uhr - ARD-Korrespondent: "USA werden erst mal nicht nachgeben"Markus Spieker, ARD-Korrespondent in Neu-Delhi, Indien, und zurzeit in Islamabad, Pakistan, über die Blockade der Straße von Hormus und die Chancen einer möglichen zweiten Verhandlungsrunde zwischen Iran und den USA.10:13 Uhr - Britische Seehandelsaufsicht meldet weiteren Vorfall Die Seehandelsaufsicht der britischen Marine (UKMTO) hat eine weitere Meldung über einen Vorfall in der Straße von Hormus erhalten. Der Kapitän eines auslaufenden Frachtschiffs habe gemeldet, acht Seemeilen westlich von Iran beschossen und gestoppt worden zu sein. Die Besatzung sei vollständig und wohlauf.
Wie aus den aktuellen Berichten hervorgeht: Es seien keine Schäden am Schiff gemeldet worden. Unter welcher Flagge das Schiff unterwegs ist und von wem es angegriffen wurde, geht aus der Meldung nicht hervor.09:07 Uhr - Iran bestätigt Angriff auf FrachtschiffNach dem Beschuss eines Frachtschiffs vor der Küste Omans haben iranische Medien den Angriff bestätigt. Das iranische Nachrichtenportal Nour News berichtet, die Revolutionsgarde habe das Feuer auf das Schiff erst eröffnet, nachdem dieses Warnungen iranischer Kräfte ignoriert habe.
Die halbamtliche Nachrichtenagentur Fars bezeichnete den Angriff als rechtmäßige Durchsetzung der Kontrolle Irans über die Straße von Hormus. 09:03 Uhr - Trump: Iran "bricht finanziell zusammen" Laut US-Präsident Donald Trump steht Iran wegen der fortdauernden Schließung der Straße von Hormus kurz vor dem finanziellen Kollaps. "Iran bricht finanziell zusammen!", schrieb Trump in seinem Onlinedienst Truth Social.
Die Hintergründe im Detail: Die Islamische Republik "hungert nach Geld", fügte er hinzu.Trump zufolge wolle Teheran eigentlich, dass die strategisch wichtige Meerenge "sofort geöffnet wird". Die Islamische Republik habe allerdings erklärt, die Straße von Hormus weiter zu blockieren, weil sie damit "ihr Gesicht wahren" könne, führte Trump weiter aus. 09:00 Uhr - Irans Revolutionsgarde fordert Wachsamkeit und drohtIrans Revolutionsgarde hat nach einer von US-Präsident Donald Trump angekündigten Verlängerung der Waffenruhe erhöhte Wachsamkeit gefordert.
Die iranischen Streitkräfte seien auf dem "Höhepunkt der Bereitschaft" zur Fortsetzung der Kampfhandlungen, hieß es in einer Erklärung der Eliteeinheit. In einer neuen Phase der Eskalation könnten die Streitkräfte "vernichtende und für den Feind unvorstellbare Schläge gegen die verbleibenden Vermögenswerte" in der Region ausführen. 08:21 Uhr - Libanon meldet Toten nach israelischem DrohnenangriffBei einem israelischen Drohnenangriff im Osten des Libanon sind nach libanesischen Angaben ein Mensch getötet und zwei weitere verletzt worden.
Die weiteren Details dazu: Der Angriff ereignete sich "im Morgengrauen am Stadtrand von al-Dschabur in West-Bekaa", berichtete die staatliche Nachrichtenagentur NNA. NNA meldete darüber hinaus israelischen Artilleriebeschuss und Zerstörungen in Gebieten im Süden des Landes, die Israel derzeit besetzt hält. Seit vergangenem Freitag herrscht eigentlich eine Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah-Miliz im Libanon.
Dennoch gibt es immer wieder gegenseitige Angriffe. So hatte die Hisbollah gestern erklärt, Raketen und Drohnen auf Ziele im Norden Israels abgefeuert zu haben, als Reaktion auf "eklatante" israelische Verstöße gegen die Feuerpause. Die israelische Armee hatte daraufhin nach eigenen Angaben Standorte von Raketenabschussrampen attackiert.
Ein genauerer Blick auf die Sachlage zeigt: 08:10 Uhr - ARD-Korrespondent: "Trump versucht, Ausweg zu finden"ARD-Korrespondent Torben Börgers aus Washington über die Hintergründe der Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, die Waffenruhe mit Iran einseitig zu verlängern.08:04 Uhr - London: Irans Revolutionsgarde feuert auf FrachtschiffDie iranische Revolutionsgarde hat in der Straße von Hormus auf ein Containerschiff geschossen. Das Schiff wurde beschädigt, wie die Seehandelsaufsicht der britischen Marine (UKMTO) mitteilte. Ein Boot der Revolutionsgarde habe das Schiff vor dem Beschuss gegen 8 Uhr (Ortszeit) am Morgen nicht kontaktiert.
Verletzt wurde nach Angaben der UKMTO niemand. Iran hat den Angriff bislang nicht bestätigt. Zuvor hatten die USA am vergangenen Wochenende ein iranisches Containerschiff beschlagnahmt und im Indischen Ozean einen Öltanker geentert, der mit dem iranischen Ölhandel in Verbindung steht.
Dabei ist besonders hervorzuheben: 07:55 Uhr - SPD-Politiker für Aussetzung des EU-Israel-AbkommensDer außenpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Adis Ahmetović, kritisiert, dass Deutschland gestern gegen die Aussetzung des Assoziierungsabkommens zwischen der EU und Israel gestimmt hat. "Die Bundesregierung verhindert damit aktiv eine geeinte europäische Haltung in der Nahostpolitik - gerade auch als Reaktion auf die Destabilisierung durch die israelische Regierung im Gazastreifen, im Westjordanland und im Libanon", sagt er dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Außenminister Johann Wadephul (CDU) habe auch keine Kompromissvorschläge unterstützt.
Dieser müsse seine Entscheidung überdenken. "Wir erwarten vom Außenminister Klarheit und den Mut, den Weg für europäische Einigkeit freizumachen." Spanien, Irland und Slowenien hatten auf dem gestrigen EU-Außenministertreffen versucht, eine Mehrheit für eine Aussetzung des Assoziierungsabkommens zu bekommen. 07:31 Uhr - Iran meldet HinrichtungIn Iran ist nach staatlichen Angaben ein Mann hingerichtet worden, der wegen Spionage für Israel verurteilt worden war.
Besonders interessant ist in diesem Zusammenhang: Der Mann habe in einer Zivilschutzeinheit gearbeitet und geheime Informationen an den israelischen Geheimdienst Mossad weitergegeben, meldet das Justizportal Mizan. Das Todesurteil sei vom Obersten Gerichtshof bestätigt und nach Abschluss des Rechtswegs vollstreckt worden. 07:08 Uhr - ARD-Korrespondentin Barth: "Trump steckt in einem Dilemma"ARD-Korrespondentin Nina Barth aus Washington mit Reaktionen zur Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, die Waffenruhe mit Iran zu verlängern.06:52 Uhr - Trump droht Iran nach Verlängerung der WaffenruheUS-Präsident Donald Trump hat Iran nach der Verlängerung der Waffenruhe erneut gedroht.
Auf seiner Plattform Truth Social erklärte er, Iran wolle die Straße von Hormus nicht schließen, sondern offen halten, um sein Rohöl verkaufen zu können. Sollte er dies zulassen, könne es "niemals ein Abkommen mit Iran geben, es sei denn, wir sprengen den Rest ihres Landes in die Luft - einschließlich ihrer Führung", schrieb Trump. Unklar ist, ob und wann die Gespräche in der pakistanischen Hauptstadt wieder aufgenommen werden könnten.
Dabei ist besonders hervorzuheben: 02:41 Uhr - Verlängerte Waffenruhe stoppt Ölpreis-Anstieg kaumTrotz der von US-Präsident Donald Trump angekündigten Verlängerung der Waffenruhe mit Iran zeichnet sich an den Ölmärkten keine echte Entspannung ab. Die Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juni kostete vor Trumps Ankündigung erstmals seit gut einer Woche wieder über 100 Dollar. Anschließend gab der Preis etwas nach und lag zuletzt bei 99 Dollar.
Im Vergleich zum Vortag entspricht das einem Plus von knapp vier Prozent. Der Anstieg bei der US-Sorte WTI fiel weniger stark aus. 02:40 Uhr - UN-Atomaufsicht begrüßt Verlängerung der WaffenruheDie Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) hat die Verlängerung der Waffenruhe zwischen den USA und Iran begrüßt.
Wie aus den aktuellen Berichten hervorgeht: IAEA-Chef Rafael Grossi sagte, die Bemühungen zur Beendigung des Konflikts zwischen Teheran und Washington seien ein "komplexer Prozess", und es sei wichtig, diesem Prozess Kontinuität zu geben.Grossi, der derzeit für das Amt des nächsten UN-Generalsekretärs kandidiert, warnte zudem beide Seiten, dass ein mögliches Friedensabkommen von Beginn an die IAEA einbeziehen müsse, um die Kontrolle über das iranische Atomprogramm sicherzustellen. Andernfalls, so fügte er hinzu, hätte man nur "eine Illusion eines Abkommens". 01:30 Uhr - Militärs planen Einsatz zur Sicherung der Straße von HormusFür einen möglichen Einsatz zur Sicherung der Straße von Hormus treffen sich heute Militärs aus 30 Ländern im britischen Militärhauptquartier Northwood in London.
Das von Großbritannien und Frankreich ausgerichtete zweitägige Planungstreffen folgt auf eine internationale Konferenz in Paris in der vergangenen Woche. London und Paris wollen einen neutralen Marineeinsatz organisieren, der sich klar von den Kriegsparteien abgrenzt, um Handelsschiffe zu begleiten und zu sichern. Auch Deutschland erwägt einen Beitrag zur Minenräumung und Seeaufklärung.
Die weiteren Details dazu: Voraussetzung ist stabiler Waffenstillstand.01:17 Uhr - US-Finanzminister: Blockade nimmt Iran wichtige EinnahmenDie anhaltende Blockade des iranischen Seehandels beeinträchtigt nach Meinung von US-Finanzminister Scott Bessent Teherans Wirtschaftskraft schwer. Die Lager auf der für den Ölhandel wichtigen Insel Charg würden in wenigen Tagen voll sein, weshalb die Ölfelder stillgelegt werden müssten, schrieb Bessent auf der Plattform X. "Die Beschränkung des iranischen Seehandels zielt direkt auf die wichtigsten Einnahmequellen des Regimes ab."US-Präsident Donald Trump hatte zuvor mitgeteilt, er verlängere die Waffenruhe mit Iran.
An der Seeblockade will er indes festhalten. Sie betrifft Schiffe, die aus iranischen Häfen kommen oder diese ansteuern. Die Insel Charg im Persischen Golf gilt als logistisches Rückgrat für die Exportwirtschaft des Landes.00:09 Uhr - US-Korrespondent Torben Börgers zu Trumps KehrtwendeEr sehe so aus, als dass die Waffenruhe erst mal bis auf Weiteres verlängert werde, ohne Deadline, so ARD-Korrespondent Torben Börgers.
Folgendes ist außerdem wichtig zu wissen: US-Präsident Donald Trump stehe grundsätzlich geschwächt da. Er habe weder einen "Deal" erreicht noch seine Drohungen wahrgemacht und das Land angegriffen. 00:04 Uhr - Iran fordert UN-Reaktion nach US-Angriff auf FrachterIran hat die Vereinten Nationen zur Verurteilung der Beschlagnahmung seiner Schiffe durch die USA aufgerufen.
Die iranische UN-Mission sandte einen Brief an die UN und den Sicherheitsrat und forderte eine "entschiedene und unmissverständliche" Verurteilung der US-Entscheidung vom Sonntag, ein unter iranischer Flagge fahrendes Frachtschiff anzugreifen und zu beschlagnahmen. "Dies stellt einen schweren Verstoß gegen das Völkerrecht, eine klare Verletzung der Waffenruhe und einen Akt der Aggression mit den Merkmalen von Piraterie dar", erklärte die Mission auf X. "Ein derart rücksichtsloses Vorgehen gefährdet unmittelbar die internationale Schifffahrt und untergräbt die maritime Sicherheit." Washington hatte erklärt, das Schiff habe versucht, die US-Seeblockade nahe der Straße von Hormus zu umgehen.
Die weiteren Details dazu: 00:01 Uhr - Der Liveblog vom Dienstag zum NachlesenEin Kommandeur der Revolutionsgarde hat den Golfstaaten mit der Zerstörung ihrer Ölproduktion gedroht, sollten sie Angriffe auf Iran von ihrem Staatsgebiet aus erlauben. Die Hisbollah hat nach eigenen Angaben Raketen auf Israel abgefeuert.Das Erste | tagesschau | 21.04.2026 | 20:00 Uhr, tagesschau24 | Nachrichten | 21.04.2026 | 23:00 Uhr, Das Erste | tagesschau | 22.04.2026 | 10:40 Uhr, tagesschau.de | Iran greift Schiff an: Verhandlungen trotz längerer Waffenruhe nicht in Sicht | 22.04.2026 | 11:03 Uhr
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