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++ Trump: USA beschlagnahmen iranischen Frachter ++
Politik 20. April 2026 13 Min.

++ Trump: USA beschlagnahmen iranischen Frachter ++

++ Trump: USA beschlagnahmen iranischen Frachter ++ – Die politische Lage in Deutschland bleibt weiterhin spannend.

Das US-Militär hat nach den Worten von Präsident Trump ein iranisches Frachtschiff im Golf von Oman beschlagnahmt.

Teheran dementiert laut einem Bericht der Staatsagentur IRNA ein Treffen mit US-Vertretern in Islamabad.Die wichtigsten Entwicklungen im Überblick:Iran wirft USA Vertragsbruch vorTrump: Schiff im Golf von Oman beschlagnahmtIran lehnt Verhandlungsrunde laut IRNA abUSA verhandeln laut Trump Montag mit IranHuthi-Miliz im Jemen droht mit Angriffen auf HandelsschiffeTürkei hofft auf Verlängerung der Waffenruhe zwischen USA und Iran00:15 Uhr - Ende des LiveblogsWir beenden den Liveblog für heute und danken für Ihr Interesse. 22:49 Uhr - Iran wirft USA Vertragsbruch vorIrans Präsident Massud Peseschkian warf den USA Vertragsbruch vor. "Die fortgesetzten provokanten und illegalen Handlungen der USA" im Rahmen der Seeblockade gegen Iran stellten einen klaren Verstoß gegen die Waffenruhe dar, sagte Peseschkian laut seiner Homepage in einem Telefonat mit dem pakistanischen Premierminister Shehbaz Sharif.

Solche Maßnahmen sowie die Drohungen von US-Präsident Trump vertieften das Misstrauen. Man sei entschlossen, das Land gegen "erneutes Abenteurertum" der USA und Israels konsequent zu verteidigen, so Peseschkian.22:44 Uhr - Nationaler Sicherheitsrat soll laut Merz zu Energiekrise tagenTrotz der durch den Iran-Krieg ausgelösten Energiekrise hat Bundeskanzler Friedrich Merz die Versorgungslage in Deutschland als stabil bezeichnet. "Für den Moment gilt: Die Marktlage ist angespannt, aber die Versorgung in Deutschland ist gesichert", sagte er am Abend in Hannover.

Die Hintergründe im Detail: Er kündigte er an, den Nationalen Sicherheitsrat zeitnah einzuberufen. Dieser wurde im vergangenen Jahr gegründet, um auf Krisen und Bedrohungen aller Art schnell und effektiv reagieren zu können. Neben Mitgliedern der Bundesregierung und Sicherheitsbehörden können auch Vertreter der Länder zu seinen Sitzungen eingeladen werden.

Zuletzt hatten die Ministerpräsidenten der SPD-geführten Bundesländer auf eine Sonder-Ministerpräsidentenkonferenz mit der Bundesregierung gedrängt.22:39 Uhr - Britisches Militär: Lage in Straße von Hormus "kritisch"Das britische Militär hat die Situation in der Straße von Hormus und im Persischen Golf als "kritisch" eingestuft. Dies entspricht der höchsten Risikostufe. Zur Begründung verwies die Seehandelsaufsicht der britischen Marine (UKMTO) auf "ein hohes Maß an Aktivität von Seestreitkräften in der Region".

Dabei ist besonders hervorzuheben: Es bestehe ein "Risiko von Angriffen oder Fehleinschätzungen" in der Wasserstraße, hieß es weiter.22:37 Uhr - Zeitung: VAE bitten USA um finanzielle UnterstützungDie Vereinigten Arabischen Emirate haben einem Bericht des Wall Street Journals zufolge Gespräche mit den USA über eine finanzielle Absicherung aufgenommen, falls der Krieg gegen Iran den Golfstaat in eine tiefere Krise stürzen sollte.21:36 Uhr - Trump: Schiff in der Straße von Hormus beschlagnahmtDie US-Marine hat nach Darstellung von US-Präsident Donald Trump ein Schiff in der Straße von Hormus gestoppt und beschlagnahmt. Es soll versucht haben, die US-Blockade iranischer Häfen zu durchbrechen. Die US-Kräfte hätten ein Loch in den Maschinenraum des Frachtschiffs geschossen, fügte Trump auf seiner Plattform Truth Social hinzu.

Es sei unter iranischer Flagge gefahren. Der Frachter sei zuvor von einem Lenkwaffenzerstörer der US-Marine im Golf von Oman aufgefordert worden, anzuhalten, habe dies jedoch nicht getan. 20:36 Uhr - Bericht: Berater hielten Trump von Krisensitzung fernBei der Rettungsmission zweier US-Soldaten im Iran ist US-Präsident Donald Trump laut einem Medienbericht von seinen eigenen Beratern bewusst nicht vollständig eingeweiht worden.

Folgendes ist außerdem wichtig zu wissen: Seine Mitarbeiter hätten den Republikaner von einer entsprechenden Krisensitzung ferngehalten, weil seine Ungeduld nicht hilfreich gewesen sei, berichtete das Wall Street Journal unter Berufung auf eine mit der Angelegenheit vertraute Person. Stattdessen sei Trump nur zu entscheidenden Zeitpunkten informiert worden. Der Präsident habe "stundenlang" seine Berater angeschrien, als er vom Abschuss des US-Kampfjets erfahren habe, heißt es in dem Artikel.

Anfang April war ein US-Kampfjet abgeschossen worden. Der Pilot der F-15E war vergleichsweise schnell danach gerettet worden. Das zweite Besatzungsmitglied war anschließend laut Trump in einer "der gewagtesten Such- und Rettungsaktionen des Militärs in der Geschichte der USA" gerettet worden.

Besonders interessant ist in diesem Zusammenhang: 19:33 Uhr - Pistorius: Marine bereitet Einsatz in Straße von Hormus vorDie Deutsche Marine bereitet sich nach Angaben von Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius bereits konkret auf einen möglichen Einsatz in der Straße von Hormus vor. "Wir planen das. Wir spielen das durch - auch mit Blick auf mögliche Partner und wie kann sich eine solche Operation zusammensetzen", sagte er am Sonntag im Bericht aus Berlin.19:11 Uhr - Agentur: Iran lehnt Teilnahme an Gesprächsrunde mit USA abLaut der staatlichen iranischen Nachrichtenagentur IRNA hat Iran Meldungen über eine zweite Verhandlungsrunde mit den USA in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad dementiert.

Diese hatte US-Präsident Trump für Montag angekündigt.18:48 Uhr - UN-Botschafter verteidigt Drohung gegen Irans Infrastruktur Der Botschafter der USA bei den Vereinten Nationen, Mike Waltz, hat die neuerliche Drohung von Präsident Donald Trump verteidigt, zivile Infrastruktur in Iran anzugreifen. Auf die Drohung Trumps angesprochen, jede Brücke und jedes Kraftwerk in Iran zu zerstören, sollte sich Teheran nicht auf die Bedingungen der USA für eine Beendigung des Krieges einlassen, erklärte Waltz, dass es sich dabei lediglich um eine Eskalationsstufe handele. Die Einwände dagegen seien lächerlich.Zuletzt hatte allerdings unter anderem UN-Generalsekretär António Guterres an die USA appelliert, von Angriffen auf die zivile Infrastruktur in Iran abzusehen.

Wie aus den aktuellen Berichten hervorgeht: Solche Attacken seien nach dem Völkerrecht verboten, erklärte UN-Sprecher Stéphane Dujarric Anfang April.18:33 Uhr - US-Regierung schließt anhaltend höheren Benzinpreis nicht ausDie Benzinpreise in den USA könnten der Regierung zufolge bis ins nächste Jahr über der Marke von drei Dollar je Gallone (etwa 0,67 Euro pro Liter) bleiben. Energieminister Chris Wright sagte dem Sender CNN allerdings, dass sie vermutlich ihren Höhepunkt erreicht hätten. Der Durchschnittspreis für eine Gallone Normalbenzin lag Schätzungen des US-Automobilclubs AAA zufolge am Sonntag bei 4,05 Dollar, gegenüber 3,16 Dollar vor einem Jahr.

In den USA gilt der Benzinpreis als psychologisch wichtiger Gradmesser für die Teuerung. Im November finden Kongresswahlen statt.18:26 Uhr - Israel teilt Karte von besetzten Gebieten im LibanonDie israelische Armee hat erstmals eine Karte ihrer neuen Stationierungslinie im Libanon veröffentlicht. Innerhalb dieses Gebiets kontrolliere das Militär demnach Dutzende größtenteils verlassene Dörfer.

Ein genauerer Blick auf die Sachlage zeigt: Die Linie reicht fünf bis zehn Kilometer tief in libanesisches Gebiet hinein, wo Israel eine Pufferzone zum Schutz von Ortschaften in Nordisrael einrichten will.Fünf Divisionen und die Marine seien im Einsatz, um Einrichtungen der Hisbollah-Miliz zu zerstören, teilte das Militär mit. 17:38 Uhr - US-Energieminister: "Nicht weit von einer Einigung entfernt"US-Energieminister Chris Wright wähnt sein Land kurz vor einem Abkommen mit dem Iran. Die USA seien "nicht allzu weit von einer Einigung entfernt", sagte er dem Sender Fox News am Sonntag.

Trotz anderslautender öffentlicher Signale liefen die Verhandlungen mit dem Iran aus seiner Sicht gut.17:38 Uhr - Außenminister Pakistans und Irans telefonieren Der pakistanische Außenminister Ishaq Dar hat vor der von US-Präsident Donald Trump angekündigten zweiten Gesprächsrunde zum Iran-Krieg in Islamabad mit seinem iranischen Amtskollegen Abbas Araghtschi telefoniert. Das pakistanische Außenministerium teilte am Sonntag mit, bei dem Gespräch sei es um die Notwendigkeit eines fortgesetzten Dialogs und weiterer Kontakte gegangen, "um die aktuellen Probleme so bald wie möglich zu lösen". Ein Telefonat zwischen dem pakistanischen Premierminister Shehbaz Sharif und dem iranischen Präsidenten Massud Peseschkian war nach Angaben des Ministeriums ebenfalls geplant.

Die weiteren Details dazu: 16:26 Uhr - Bericht: Noch keine Entscheidung im Iran zu Verhandlungen mit USADie iranische Führung hat einem Bericht zufolge noch keine Entscheidung zu einem möglichen Treffen mit US-Vertretern getroffen. Solange die US-Marine weiter an ihrer Seeblockade vor der Straße von Hormus festhalte, werde es keine Verhandlungen geben, berichtete die iranische Nachrichtenagentur Tasnim unter Berufung auf eine informierte Quelle. In den vergangenen Tagen seien jedoch unter Vermittlung des Nachbarlands Pakistan Nachrichten ausgetauscht worden.

US-Präsident Donald Trump hatte zuvor angekündigt, dass eine Delegation für Verhandlungen in die pakistanische Hauptstadt Islamabad reist.16:05 Uhr - Vance, Witkoff und Kushner reisen nach PakistanUS-Vizepräsident JD Vance und die Unterhändler Steve Witkoff und Jared Kushner reisen für Gespräche mit dem Iran nach Pakistan. Das teilt das Weiße Haus mit.15:18 Uhr - Türkei hofft auf Verlängerung der Waffenruhe zwischen USA und IranDie Türkei hat sich zuversichtlich über den Fortbestand der Waffenruhe zwischen Iran und den USA über das für kommenden Mittwoch vorgesehene Ende hinaus gezeigt. "Ich hoffe, es gibt eine Verlängerung.

Was das konkret bedeutet: Ich bin optimistisch", sagte der türkische Außenminister Hakan Fidan in Antalya. "Wir hoffen, dass (...) die Konfliktparteien die Waffenruhe verlängern werden." Niemand wolle, dass nach dem Ende der Feuerpause kommende Woche "ein neuer Krieg ausbricht", so Fidan weiter.14:28 Uhr - Trump: US-Delegation wird in Islamabad mit Iran verhandelnIm Konflikt mit dem Iran reist nach Angaben von US-Präsident Donald Trump wieder eine Delegation aus Washington für Verhandlungen in die pakistanische Hauptstadt Islamabad. Seine Vertreter würden dort am Montagabend sein, schrieb Trump auf der Plattform Truth Social, ohne Angaben zur Zeitzone zu machen.

In der pakistanischen Hauptstadt Islamabad haben die Behörden bereits die Sicherheitsvorkehrungen verschärft. Soldaten wurden am Sonntag an Kontrollpunkten stationiert, Touristenattraktionen geschlossen und große Hotels angewiesen, Buchungen zu stornieren und ihre Räumlichkeiten freizuhalten. Die Straßen blieben weitgehend leer, weil viele Einwohner aus Sorge vor Sperrungen zu Hause blieben.14:06 Uhr - Papst Leo begrüßt Waffenruhe im LibanonPapst Leo XIV.

Darüber hinaus wurde bekannt: hat die jüngste auf Druck von US-Präsident Donald Trump zustande gekommene Waffenruhe für den Libanon begrüßt. Nach einem Gottesdienst in der angolanischen Stadt Kilamba sagte der Papst, das sei ein Grund zur Hoffnung für das libanesische Volk und für die gesamte Region. "Ich ermutige alle, die sich für eine diplomatische Lösung einsetzen, die Friedensgespräche fortzusetzen, um eine dauerhafte Beendigung der Feindseligkeiten im gesamten Nahen Osten zu erreichen", so der Papst.

13:25 Uhr - Bericht: Iran stoppt zwei Tanker an Straße von HormusDie iranischen Streitkräfte hindern nach einem Medienbericht zwei Tanker an der Durchfahrt durch die Straße von Hormus. Die unter den Flaggen von Botswana und Angola fahrenden Schiffe seien nach Warnungen zur Kursänderung gezwungen worden, meldet die halbstaatliche Nachrichtenagentur Tasnim. Als Grund für das Vorgehen nennt die Agentur die anhaltende Seeblockade der USA gegen den Iran und spricht von einer unbefugten Durchfahrt.

Wie aus den aktuellen Berichten hervorgeht: Teheran hatte am Samstag die angekündigte Öffnung der Straße von Hormus wieder rückgängig gemacht.12:44 Uhr - "Instabile" Waffenruhe zwischen Libanon und IsraelARD-Korrespondentin Stella Männer berichtet aus Beirut über die aktuelle Lage im Süden des Libanon. Die Waffenruhe sei sehr "instabil", sagte sie. So habe Israel gestern mehrere Städte im Südlibanon angegriffen.11:46 Uhr - Huthi-Miliz im Jemen droht mit Angriffen auf HandelsschiffeDie von Iran unterstützte Huthi-Miliz im Jemen hat mit neuen Angriffen auf Handelsschiffe gedroht.

Der ranghohe Huthi-Vertreter Hussein al-Essi sprach dabei heute auch von einer möglichen Schließung der Meerenge Bab al-Mandab, die den Suezkanal und Europa vom Indischen Ozean und Asien trennt. US-Präsident Donald Trump rief er auf, den "Frieden" in der Region nicht weiter zu behindern. Seit der Schließung der Straße von Hormus ist die Bedeutung des Roten Meeres als Handelsweg noch gestiegen.

Darüber hinaus wurde bekannt: 11:18 Uhr - Selenskyj kritisiert verlängerte Lockerung von US-Sanktionen für russisches ÖlDer ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die Verlängerung der Lockerung von US-Sanktionen für russisches Erdöl scharf kritisiert. "Jeder Dollar, der für russisches Öl gezahlt wird, ist Geld für den Krieg" gegen die Ukraine, schrieb Selenskyj auf Online-Plattformen. Durch die anhaltende Lockerung der US-Sanktionen könnten weiter russisches Rohöl und russische Erdölprodukte verkauft werden, die sich bereits auf Schiffen befinden, führte der Präsident aus.

10:49 Uhr - Peseschkian pocht auf "nukleare Rechte" IransDer iranische Präsident Massud Peseschkian spricht den USA das Recht ab, Iran die Fortführung seines Atomprogramms vollständig zu untersagen. US-Präsident Donald Trump behaupte, Iran dürfe seine "nuklearen Rechte" nicht ausüben. Er führe aber kein "Vergehen" an, um diese Forderung zu begründen.

Dabei ist besonders hervorzuheben: "Wer ist er, dass er einer Nation ihre Rechte abspricht?", äußerte sich Peseschkian gegenüber der Nachrichtenagentur Isna.10:17 Uhr - Iran sieht noch "viele Diskrepanzen" mit USADer iranische Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf sieht eine Einigung mit den USA noch in weiter Ferne. Zwar habe es Fortschritte in Verhandlungen gegen, aber "es gibt viele Diskrepanzen und einige grundlegende Punkte sind nach wie vor offen", betonte er im iranischen Fernsehen. Wann die nächsten Verhandlungen zwischen Iran und den USA stattfinden, ist noch offen.09:58 Uhr - Streik als Protest gegen Waffenruhe mit HisbollahAus Protest gegen die Waffenruhe im Konflikt mit der libanesischen Hisbollah-Miliz sind Einwohnerinnen und Einwohner in Kiriat Schmona, der größten israelischen Stadt an der Nordgrenze des Landes, in den Streik getreten.

Die Stadtverwaltung und Bildungseinrichtungen sollen heute geschlossen bleiben, wie der israelische Kan-Sender berichtete. Die israelische Arbeitswoche beginnt am Sonntag. Vertreter der Stadt forderten eine vollständige Entwaffnung der mit Iran verbündeten Terrororganisation und besseren Raketenschutz für die eigene Stadt.Auch in Jerusalem waren Proteste angekündigt.

Folgendes ist außerdem wichtig zu wissen: Kritiker werfen Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu vor, er habe sich von US-Präsident Donald Trump eine Waffenruhe im Libanon aufzwingen lassen. Netanjahu hatte mehrfach einen entscheidenden Sieg über die Hisbollah versprochen. 09:34 Uhr - Hisbollah-Chef fordert Abzug israelischer Truppen aus dem LibanonDer Chef der libanesischen Hisbollah-Miliz, Naim Kassim, macht den Stopp aller israelischen Angriffe und den Abzug israelischer Truppen aus dem Libanon zur Voraussetzung für einen dauerhaften Frieden.

In der Nacht zu Freitag war eine Waffenruhe zwischen der Miliz und Israel in Kraft getreten.Eine Waffenruhe bedeute die vollständige Einstellung aller Feindseligkeiten, betonte Kassim. Weil man dem Feind aber nicht traue, würden die Kämpfer seiner Miliz mit den Händen am Abzug im Einsatz bleiben und auf Verstöße entsprechend reagieren.09:11 Uhr - Israel meldet getöteten Soldaten im SüdlibanonEin Soldat der israelischen Armee ist am Freitag im Südlibanon getötet worden, wie das Militär des Landes mitteilte. Zwei weitere Soldaten seien bei dem Vorfall verletzt worden.

Folgendes ist außerdem wichtig zu wissen: Demnach kam der Offizier einen Tag nach dem Beginn der von den USA vermittelten Waffenruhe zwischen der mit Iran verbündeten Hisbollah-Miliz und Israel ums Leben. Details zum Hergang machte das Militär nicht. 09:03 Uhr - Der Liveblog von Samstag zum NachlesenDie Bundesregierung hat den Tod eines UN-Soldaten bei einem Angriff im Libanon scharf verurteilt.

Die USA wollen sich laut Präsident Trump durch eine erneute Blockade der Straße von Hormus durch Iran "nicht erpressen lassen".tagesschau24 | Nachrichten | 19.04.2026 | 09:00 Uhr, Das Erste | tagesschau in 100 Sekunden | 19.04.2026 | 05:08 Uhr, tagesschau24 | Nachrichten | 19.04.2026 | 11:00 Uhr, Das Erste | tagesschau |19.04.2026 |12:00 Uhr, Das Erste | tagesschau |19.04.2026 |14:00 Uhr, tagesschau24 | Nachrichten | 19.04.2026 | 16:00 Uhr, Das Erste | tagesschau |19.04.2026 | 20:00 Uhr

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